Presse

“Wie ein Saxofon zieht die Mundharmonika ihre Tongirlanden: melodiös, prickelnd und sanft. Doch Steve Baker kann auch anders: der Bluesrock knirscht und wabert… Die lianengleichen Songs scheinen endlos zu sprießen. Die Harp röhrt butterweich, lyrisch und rockig, und schnappt sich nach freischwingender Intro die Hitze der Baumwollfelder ins Gebläse. Im Gewölbe tanzen die musikalischen Funken.”

– Augsburger Allgemeine von Roland Mayer

"Steve Baker zeichnet sich als Harp Spieler immer wieder sowohl mit einfühlsamen als auch mit virtuos rasant gespielten Soli aus, ohne hierbei auch nur einen Moment aufdringlich zu wirken. Sein technisch ausgereiftes Spiel bleibt hierbei den gesamten Abend über natürlich und unangestrengt. Und wenn das Publikum glaubt, dass es keinen höheren Ton mehr geben kann, so weiß er immer noch einen darauf zu setzen. Seine Atemtechnik ermöglicht ihm dabei die Töne nahezu ins Unendliche zu tragen, ohne, dass sie an Kraft verlieren."

– Die Rheinpfalz 17.11.2012 von Jochen Schwan

Im Verlauf der Zeit hat er sich dank seiner vielfältigen Aktivitäten und seiner spieltechnischen Brillanz einen herausragenden Ruf erarbeitet. Die große Bandbreite seiner Aktivitäten ist beeindruckend – und gleichzeitig ungewöhnlich für das Musikgeschäft. Dies und sein eigener musikalischer Ausdruck machen Steve Baker zu einem der wichtigsten Harp-Spieler im weiten Feld der bluesbetonten Rootsmusik. 

– Bluesnews

“Baker ist heute der bekannteste Mundharmonikaspieler in Deutschland”

– Hamburger Abendblatt, 04.03.2011

"Der Engländer Entlockt seiner Mundharmonika satte Orchesterklänge. Gleichzeitig präsentiert sich der Kito Stammgast wider als Maestro der kammermusikalischen Zwischentöne. Er lässt sein Instrument wie ein Harmonium oder Saxophon, wie ein Hammond-Orgel oder Maultrommel, wie ein Nebelhorn oder Lokomotive-Signal erklingen. Vor allem in sein groß angelegten Solo zeigt der Harmonika-Spieler mit virtuoser Atemtechnik, welch weiten Weg die Blues Harp von den Baumwollfeldern im Süden der USA bis heute genommen hat. In Zungenbrecherischem Tempo stellt Baker eine Eisenbahnfahrt dar – und bläst mit dieser Bravourleistung seine Mitbewerber um den Titel "Europas bester Blues-Mundharmonika-Spieler" mit Volldampf gegen die Wand."

– Die Norddeutsche von  Winfried Dulisch

“Natürlich auch ein Verdienst von Steve Baker, der einmal mehr unter Beweis stellt, dass er zu den besten und unterhaltsamsten seines Fachs gehört. Der gebürtige Brite spielte dieses kleine Metallobjekt, als sei es längst als Organ in seinen Körperfunktion integriert. Wenn er sich wie unter Schmerzen zu seinen Improvisationen krümmt, kann man fast nicht mehr sagen, ob die Töne der Harp oder Steve Baker selbst entweichen.“

– Kieler Nachrichten von Manuel Weber

Der soliert nicht nur gut, sondern kann auch wunderbar begleiten, wenn es darum geht, einer Ballade die rechte Fülle zu geben. Er ist ein Mann von Weltruf, eine Art Ikone. Seine Virtuosität ist verblüffend.

– Hildesheimer Allgemeine Zeitung von Andreas Arlt

"An jedem Ton den er aus seiner Bluesharp zaubert, scheint sein ganzer Körper beteiligt zu sein. Er beherrscht jeden Trick und Kniff auf seinem kleinen Instrument, verfällt jedoch nie in eine kalte, technische Spielweise, sondern spielt warm, rau, gefühlvoll und lässt die Mundharmonika jammern, jauchzen, klagen und lachen. Bei dem bekannten Song "Leaving To Stay" unterstützt er Wallensteins Gospel-Interpretation einfühlsam, Gänsehaut erzeugend und klingt bei dem Ragtime Silver City fast wie ein Jazz-Trompeter.Hoch anzurechnen ist Baker, dass er der Versuchung widerstedt sich mit seinem immensen Können in den Vordergrund zu spielen. Immer bleibt er ganz im Dienst der Songs."

– Mindener Tageblatt von Rolf Graff

"Die Mundharmonika ist zweifellos ideal für den Blues, das war wohl jedem klar – und wenn eine solche Energie, ein solch sensibles Gefühl für die Melodien ruberkommt wie  bei Steve Baker, dann ist das Vergügen für alle Perfekt – vor wie auf der Bühne."

– Grenzecho von Jörg Weißhaupt

"Und spätestens nach Bakers erstem Mundharmonika-Solo, gespielt mit jenem glasklaren Sound und jener unnachahmlichen Kontrolle, die ihm sein Ruf als "Innovator" der Blues-Harp eingebracht haben, waren alle der Energie der Musiker verfallen."

– Verdener Nachrichten von Hendrik Bruns