Kito Bremen 2005
Der Engländer Entlockt seiner Mundharmonika satte Orchesterklänge. Gleichzeitig präsentiert sich der Kito Stammgast wider als Maestro der
kammermusikalischen Zwischentöne. Er lässt sein Instrument wie ein Harmonium oder Saxophon, wie ein Hammond-Orgel oder Maultrommel,
wie ein Nebelhorn oder Lokomotive-Signal erklingen. Vor allem in sein groß angelegten Solo zeigt der Harmonika-Spieler mit virtuoser Atemtechnik,
welch weiten Weg die Blues Harp von den Baumwollfeldern im Süden der USA bis heute genommen hat.
In Zungenbrecherischem Tempo stellt Baker eine Eisenbahnfahrt dar – und bläst mit dieser Bravourleistung seine Mitbewerber um
den Titel "Europas bester Blues-Mundharmonika-Spieler" mit Volldampf gegen die Wand.
Die Norddeutsche 02.04.2005 von Winfried Dulisch
Schorndorfer Jazz Club
...was diesmal allein am Briten Steve Baker liegt, einem echten Harp-Virtuosen. Sein Maulkorb kann alles, nicht nur bluesmäßig wimmern und jaulen,
sondern auch quietschen wie eine Geige, fiepen wie eine Flöte, dröhnen wie ein Didgeridoo.
Schorndorfer Nachrichten 10.05.2005
Räucherei Kiel
Natürlich auch ein Verdienst von Steve Baker, der einmal mehr unter Beweis stellt, dass er zu den besten und unterhaltsamsten seines Fachs gehört.
Der gebürtige Brite spielte dieses kleine Metallobjekt, als sei es längst als Organ in seinen Körperfunktion integriert. Wenn er sich wie unter Schmerzen
zu seinen Improvisationen krümmt, kann man fast nicht mehr sagen, ob die Töne der Harp oder Steve Baker selbst entweichen.
Kieler Nachrichten 23.11.2004 von Manuel Weber
Bischofsmühle Hildesheim
Der soliert nicht nur gut, sondern kann auch wunderbar begleiten, wenn es darum geht, eine Ballade die rechte Fülle zu geben. Er ist ein Mann von
Weltruf, eine Art Ikone. Seine Virtuosität ist verblüffend.
Hildesheimer Allgemeine Zeitung 16.02.2004 von Andreas Arlt
BÜZ Minden
"An jedem Ton den er aus seiner Bluesharp zaubert, scheint sein ganzer Körper beteiligt zu sein. Er beherrscht jeden Trick und Kniff auf seinem kleinen
Instrument, verfällt jedoch nie in eine kalte, technische Spielweise, sondern spielt warm, rau, gefühlvoll und lässt die Mundharmonika jammern, jauchzen, klagen und lachen.
Bei dem bekannten Song "Leaving To Stay" unterstützt er Wallensteins Gospel-Interpretation einfühlsam, Gänsehaut erzeugend und klingt bei dem Ragtime Silver City fast wie ein Jazz-Trompeter.
Hoch anzurechnen ist Baker, dass er der Versuchung widerstedt sich mit seinem immensen Können in den Vordergrund zu spielen. Immer bleibt er ganz im Dienst der Songs."
Mindener Tageblatt 24.10.2003 von Rolf Graff
"Sommer In The City" Open Air Eupen/Belgien
"Die Mundharmonika ist zweifellos ideal für den Blues, das war wohl jedem klar – und wenn eine solche Energie, ein solch sensibles Gefühl für die Melodien
ruberkommt wie hier bei Steve Baker, dann ist das Vergügen für alle Perfekt – vor wie auf der Bühne."
Grenzecho 17.08.2003 von Jörg Weißhaupt
Kammgarn Kaiserslautern
Dass der gebürtiger Londoner Steve Baker zu den einflussreichsten Spielern der Mundharmonika-Szene gehört, war bei seinem mitreißenden Spiel leicht
nachzuvollziehen. Er erregt Aufsehen durch seinen unnachahmlichen, ganz individuellen Stil und Sound. Er phrasiert mal wie ein Saxophon, mal spielt er wie
auf eine Orgel und zieht alle Register... Bei dem Publikum provozierte er ständig Ovationen der Begeisterung.
Die Rheinpfalz 14.10.2002 von Walter Falk
Verdener Jazz & blues Tage
"Und spätestens nach Bakers erstem Mundharmonika-Solo, gespielt mit jenem glasklaren Sound und jener unnachahmlichen Kontrolle, die ihm sein Ruf als
"Innovator" der Blues-Harp eingebracht haben, waren alle der Energie der Musiker verfallen."
Verdener Nachrichten 07.10.2002 von Hendrik Bruns
"Seine virtuosität auf der Blues-Harp sucht in Europa ihresgleichen, und seine Spielweise setzt neue Maßstäbe für dieses Instrument."
German Blues Circle
"Steve's harp playing is characterized by fantastic tone, unbelievable control and musical artistry."
American Harmonica Newsmagazine
"Steve Baker is an innovator!"
Lee Oskar
"This man is one of the finest harmonica players I've heard in my life - and believe me, I've heard an awful lot of them"
Spencer Davis
|